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ICF - Agogis sieht Chancen für den Sozialbereich

ICF – was ist das?

ICF steht für Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit, ein weltweit anerkanntes Modell der Weltgesundheitsorganisation WHO (2001).

Unterlagen aus dem ICF-Informationstag von Agogis

  • Folien zum Referat von Dr. Beat Knecht, Rehabilitation Kinderspital Zürich, Affoltern am Albis
  • Folien zum Referat von Beatrice Rohrer, Agogis
  • Folien zum Referat von Elke Gamma und Bigna Mosca, Stiftung Schulheim Dielsdorf


Agogis sieht im ICF-Modell der WHO grosse Chancen für den Sozialbereich – für Bildungsangebote ebenso wie für die agogische Arbeit in den Praxisinstitutionen. Agogis wird die ICF in den nächsten Jahren als ein gut erkennbares Markenzeichen für die Angebote in Ausbildung, Weiterbildungen und Dienstleistungen nutzen.

Chancen der ICF

  • Agogische Fachleute berücksichtigen in der Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigungen deren Aktivitäten und Partizipation und beziehen die Gesamtsituation ein. àDas ICF-Grundmodell ermöglicht diesen ganzheitlichen Zugang auf einfache Weise.
  • Fachleute im Sozialbereich brauchen eine gemeinsame, verständliche Fachsprache, die von den andern Berufsgruppen verstanden wird. àICF stellt sie zur Verfügung. 
  • ICF kann als Grundlage für verbesserte agogische Planungsinstrumente genutzt werden (Standortbestimmungen, Entwicklungsplanungen, Prozessplanungen, etc.). 
  • Die klare Fachsprache und das einfache Modell der ICF lassen sich in der Institution gewinnbringend für die eine Weiterentwicklung des Qualitätsmanagement-Systems nutzen. 


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